letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


18
Dezember
Todd
Dumme Idee, die nach Valley klingt, aber nur im Prenzlauer Berg geboren werden kann, wo sie floppen wird. Hier um die Ecke: Ein Toddler-Co-Working Space. Kleinkinder und Arbeit - das passt schon zu Hause schlecht zusammen. Jetzt dann mit fremden, tendenziell schlecht erzogenen Kleinkindern arbeiten? Schon Kindercafés sind die Hölle, aber lösen immerhin ein Problem. Toddler-Co-Working Spaces dagegen: Nur noch Hölle.

 
 
17
Dezember
Rhythmus überall
Ich sollte Rhythmusforscher werden, denn ich sehe ihn jetzt überall: In Büchern, gar in Gedichten, wie wäre es mit Computer-Code? Im Schriftsatz sowieso und nicht zuletzt und damit eben doch zuletzt und hauptsächlich im Humor.

 
 
16
Dezember
Rhythmus

Immer wieder wundere ich mich über den Rhythmus von Filmen. Das heißt ich wundere mich nicht, ich würde das gerne genauer erforschen: Wann braucht das menschliche Gehirn Leerszenen von fahrenden Autos, wie lange müssen diese dauern? Wo sind die Schwellenwerte? Da müsste man ähnlich rangehen, wie an automatisierte Komposition von Musik. Tut man vermutlich auch, wenn man Filmwissenschaften studiert. Ich dagegen wundere mich nur rum.

 
 
15
Dezember
Bald
Wie mir jedes Mal, wenn ich "bald" sage, die Kritik des Spiegels an Erwin Teufel präsent wird, er nutze Wendungen wie "in Bälde". Wie albern und wie zutreffend ich diese Kritik doch finde.

 
 
13
Dezember
Offlinewelt
Die schwindende Relevanz der Offlinewelt wird mir am deutlichsten durch die fehlenden Film-Plakate am Kino um die Ecke vor Augen geführt. Dachte ich zunächst, das Kino sei wohl geschlossen, wird mir jetzt klar, dass beim Programmaushang der Aufwand den Nutzen nicht rechtfertigt. Die Leute schauen in ihre Handys, nicht auf Gebäude und Plakate.

 
 
10
Dezember
Gelbe Sau
That bitch of a sun, I can't see anything!

 
 
08
Dezember
Nah und fern
Seinen Kindern ist man, ja man (also ich) gleichzeitig wohl am fernsten und am nächsten von allem. Kein Erwachsener nimmt die Welt wie ein Kind, besonders nicht wie ein Baby, das noch kaum sprechen kann wahr. So süß die Kinder sind, so fremd sind sie einem bei genauerer Betrachtung doch. Eidechsen oder Pflanzen sind es natürlich noch mehr, aber bei denn hat auch niemand den Anspruch der Nähe.

 
 
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