letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3


09
Juli
Lernprozess
In ihrem eher unlustigen Buch schreibt Ronja von Rönne, die ich aufgrund ihres Nachnamens gerne mit einem Ronnie verheiratet sähe, lustigerweise von einem Reisewecker. In einer lustigen Kurzgeschichte hat sie dazugelernt und lässt ihre Figuren Handywecker stellen.

 
 
07
Juli
Which ones? How many?
Bei der Einwanderungsfrage argumentieren manche, Deutschland handle nicht klug, weil es die Frage "Which ones? How many?" nicht stelle oder nicht nach den offensichtlichen Antworten handle. Es kämen zu viele und die falschen. Und so argumentieren kluge Leute wie Andrew Hammel mir bekannt durch seinen lesenswerten Blog "German Joys", nicht nur tumbe Nazis.
Den Unterschied zwischen Asyl (muss unter Umständen auch vielen und ungebildeten Menschen gewährt werden) und steuerbarer Einwanderungen macht Hammel allerdings nicht.
Tatsächlich scheint sich Deutschland in vielen Fragen, die ethische Komponenten haben, mit pragmatischen Antworten schwer zu tun. Wir wollen Menschen nicht funktional betrachten, wir wollen z.B. auch keine klaren Regeln einführen, ab welchem Alter oder Zustand welche Operationen noch von den Krankenkassen bezahlt werden. Es scheint uns menschenwürdiger, das nicht zu tun - selbst wenn sich daraus menschenunwürdige Ergebnisse ableiten. Wir haben eher eine Gesinnungs- als eine Folgenethik, was teilweise zu absurden Folgen führt. Auch Andrew Hammel scheint das so zu sehen.

 
 
05
Juli
H
Harmlosigkeit als Lebensprinzip.

 
 
02
Juli
Probably
Na?

 
 
02
Juli
Stachel
Wie es mich anstachelt, wenn ich mich mit jemandem nicht verstehe. Verständnis und die Fähigkeit, wenigstens zu kapieren, warum man sich nicht versteht, als Leitidee des Lebens.

 
 
30
Juni
Fach
Jedes, aber wirklich jedes Mal, wenn von "Fachgeschäften" die Rede ist, fällt mir dieses Ereignis aus meiner frühen Jugend in den 80ern ein, als man sich, stilecht, BMX-Räder kaufte.

 
 
29
Juni
Sync
In einer Ausstellung im Bahnhof Lübeck erfuhr ich, dass ein Großteil der deutschen Synchronsprecher der Familie "Schmidt-Foß" entstammt. In der Ausstellung war leider ein Großteil der gesicherten Kopfhörer abgerissen, sie waren einfach zu gut.

 
 
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