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... neuere Stories
03
Januar
Namen über Adressen
Wie ich mich freue, dass jemand bemerkt, wie sinnlos es ist, über Bankverbindungen und Adressen nochmal den eigenen Namen zu schreiben. Als wüsste der Adressat nicht, wie man heißt. Jeder schreibt den Namen aber trotzdem dazu. Wir dürsten nach Vollständigkeit, hier können wir diesen Durst ganz leicht stillen.
31
Dezember
VB Gaga
Jetzt erst entdeckt, geiler Decron Gaga-Quatsch, gar nicht mal unsympathisch, nur irr, aber irr mag ich ja.
Hier.
27
Dezember
Marketing Banalitäten
Wie sich Corporate und Marketing und Kommunikation immer so in blindem Eifer um das Herz bemühen, dass man nicht mal weiß, ob sie wissen, dass sie scheitern müssen, aber nicht aufgeben können, weil es ja doch vielleicht die Chance, aber nein, das ist rein funktionalistisch und deshalb nicht böse, aber auch nicht gut. Rührend kann es im Kleinen werden, oder wenn jemand seine Rolle nicht versteht und es wirklich lieb meint. Und das passiert ja ständig, zum Glück.
19
Dezember
Brand
Das Branding von Obstsorten. Nashibirnen haben immer dieses schaumartige Netz. Kartoffeln ein Netz. Gurken nix. Das wirkt strategisch ausgedacht, ist aber einfach nur so.
18
Dezember
Moin
Gewonnen hat ja schon seit langem das ursprünglich nordische "Moin" als gleichzeitig cool-schnodderige und dennoch ausreichend seriöse Ein-Wort-Begrüßung unter unternehmeraffinen Kollegen überall in Deutschland. Ob der äußerste Süden immer noch mit einem "Grüß Gott" dagegenhält? Ich weiß es nicht, doch dem Süden ist das vermutlich egal, cool war er nie, Geld hatte er immer.
16
Dezember
Das Richtige im Falschen
Die Falschen Lieder müssen wenigstens aus den richtigen Gründen und auch nicht schon zu früh am Abend gemocht werden, sonst kann ich da nicht mitgehen.
15
Dezember
Genussmitteldiskurs
Gibt es eigentlich noch langweiligere Gesprächsthemen als "gutes Essen"? Selbst Kochen oder Fußball ist ja hochspannend dagegen. Ich verstehe es hart nicht, warum so viele Leute es so interessant finden, sich dauernd zu erzählen wo was gut schmeckt. Und sie tun dies ausdauernd und gerne, obwohl sie nichtmal über ausreichendes Vokabular verfügen, die Genüsse zu beschreiben. Das ist allerdings fast immer so, deshalb gibt es den Beruf des Kritikers. Die anderen sagen "scheiße" oder "geil".
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