| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
19
Januar
Abhänge
"Frauen, für die es wahnsinnig gut am Laufen ist, sagen, dass ein Buch auf dem Hintern einer Frau immer mindestens 45 Grad geneigt sein muss."
18
Januar
Schiebung
Aha, es ist also in unserem Unrechtsstaat verboten, vom Rad abzusteigen und es als Fußgänger um eine störende Ampel zu schieben. Ich dachte immer Fahrrad schieben = Fußgänger. Aber selbst diese Minimalkonsistenz bekommt unser korruptes Rechtssystem nicht hin. Merkel muss weg!
17
Januar
Ab
Wie ich mich jeden morgen über die neue Abkürzung freue, die mir fast einen Kilometer Weg einspart. Irgendwann wird sie normal sein und der alte Weg ein Umweg.
15
Januar
Ghetto
Wie begrüßt man sich eigentlich im Ghetto, wenn die Ghettofaust zum Standardrepertoire der angestellten Schlipsträger gehört? Und wo gibt es eigentlich noch Ghettos? In Warschau?
14
Januar
Feiern und Leben
Die meisten werden doch müde und vorsichtig, wenn sie älter werden und gönnen sich dafür Autos und Luxuswohnungen, wenn sie es können. Die meisten sind sich auch einig, dass "früher" ihre beste Zeit war. Als man das alles noch nicht hatte, dafür aber mehr Spaß. Viel Spaß und genau die richtige Wohnung (schick, viel selbstgemacht, günstig) und sehr sympathische, fröhliche, nette, kluge und feier-, tanz- und trinkwütige Menschen, die Gas geben wollten und sich nicht für den nächsten Tag schonen mussten. Viel und gutes Essen. Junge Energie. Ich sauge sie immer noch ab, wo ich kann.
P.S.: Von sich selbst als Gruppe "wir sind tanzwütig" zu sagen wirkt dann doch katholisch, diakonisch, tantenhaft. Und Tanten gelten ja immer als betulich, obwohl sie ja oft jünger und wilder als die Eltern sind.
13
Januar
Tipps
Warum sind Erziehungsratschläge oder auch nur Erzählungen oft so unangenehm, selbst wenn ihr Inhalt maximalsympathisch ist? Vielleicht weil man da gar nichts richtig oder falsch machen kann, was nicht sowieso offensichtlich ist (Kind nicht hassen, nicht schlagen, nicht tagelang einsperren oder verhungern lassen). Alles andere kommt extrem auf Geschmack, Situation, Kind und auch die Ziele an. Und selbst wenn man sich da über alles einig wäre, gibt es Null empirische Evidenz darüber, was funktioniert und was nicht, zumindest wenn man das Wohl seiner Kinder mit 30+ im Sinne hat. (Disclaimer: Ich sage nicht "laissez faire" - es gibt durchaus verzogene, oder sagen wir lieber, freiheitsliebende und auslebende Kinder)
11
Januar
Deprifreude
Wie ich das Gegenteil dieser verzweifelten nicht an morgen denkenden depressiven Band "Trümmer" bin, aber mich dieser Musik und Tocotronic doch eher verbunden fühle als allzu fröhlichem Pop. Wahrscheinlich, wie bei allen anderen die sowas ertragen können (oder sogar mögen), weil ich einen Teil von mir darin erkenne und diese Teil für irgendwie selten und damit wertvoll halte. Wie ich aber immer fröhliche Musik auflegen würde, um den Massen zu gefallen.
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