| letzte Kommentare: / ... was ja dafür... damals / Schule wirkt nach pelicola delle rane / glaube nicht, dass... c17h19no3 | |
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... neuere Stories
18
November
Neues Ereignis
Die bösen kleinen Stiche, die mir immer wieder von "neuen Ereignissen" in meinem Kalender gesetzt werden, wenn ich mir offensichtlich etwas merken wollte, aber der Speichervorgang nicht korrekt ablief.
17
November
Zensur
"Where is the love" dürfe man in diesem Jugendklub nicht spielen, da käme ja "CIA" drin vor und das sei hier nicht erlaubt.
(Der Ku-Klux-Klan wurde nicht erwähnt)
15
November
Reisemüdigkeit
Es gibt keine angenehmere Art zu reisen, als mit dem Zug. Aber auch da gibt es einen harten Punkt, ab dem die Reise körperlich schlaucht. Bei mir sind es exakt 8 Stunden. Werden die überschritten, bin ich nicht mehr fit.
13
November
Druck
Komisch, dass der Druck bei digitalen Lehrwerken oft noch höher ist als bei denen, die durch eine Presse wandern müssen.
12
November
Wurscht
Überall und immer wieder die hemdsärmelige Wurschtigkeit, gerade in anerkannten Institutionen. Vor Gericht, in der Kirche, ja auch beim Duden: Nichts ist da heilig, nichts besonders professionell. Im besten Fall sind ein paar überdurchschnittliche kluge Menschen dabei. Aber Professionalität, so wie man sie sich als Kind vorstellt: Ich hab sie nie gesehen. Das könnte allerdings auch an mir liegen.
11
November
Inner
In der Reklame einer Reiseagentur für die LGBT-Community wird gelockt, man solle "Das schwule Rom" entdecken. Dabei fällt mir auf, wie sehr das in meinen Ohren noch nach einer Herabwürdigung klingt. Die Prägungen der Kindheit, sie sitzen tief, aber nicht unüberwindbar tief.
09
November
Ethik/Ästhetik
Ethisch orientierte Menschen haben es leichter als ästhetisch orientierte, weil ihre Maßstäbe intersubjektiv eher geteilt werden. Die ästhetisch orientierten sind genau deshalb oft die interessanteren Gesprächspartner. Am langweiligsten sind die Pragmatiker wie ich. Deshalb höre ich wohl lieber zu, als dass ich selbst erzähle, was mir wieder keiner glaubt. Genauso wenig wie den Pragmatiker.
P.S.: Eine Preisung des Kapitalismus findet sich zwar selten im Theater, dafür umso häufiger in der prägenden popkulturellen Gattung unserer Tage, dem Hiphop. Und auch dort gibt es natürlich Abglanz von Geschmack, falls das jemand bezweifeln wollte.
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