letzte Kommentare: / "finanzielles Mitleid"... damals / So wird es oft gesagt,... froschfilm / Das Problem ist... damals


09
Juni
Bi
Dass "bi-weekly" sowohl "zwei Mal pro Woche", als auch "alle zwei Wochen" heißen kann wird kaum ein Mensch und erst Recht keine KI je verstehen. Die unscharfe Kultur und/oder Biologie mal wieder. Und, zwar hier nicht, aber vielleicht doch generell die Überlegenheit der Unschärfe.

 
 
08
Juni
Loch
Sich vor Kindern zum Deppen machen. Ich frage: Was baut der Bagger? Das Kind: Ein Loch!

 
 
08
Juni
Bull
Jede KI die auf die selbe Weise, genauso langsam und ähnlich albern-bescheuert Sprache lernen würde, wie Kinder das tun, würde man wohl schnell als völligen Fehlansatz verwerfen. Ein Jahr lang gar nichts sagen, nur ungeformte Töne ausstoßen, dann wild alles nachplappern (allerdings so undeutlich, dass man kaum etwas versteht) und auf Fragen völlig zufälligen Quatsch antworten und grundsätzlich immer das Gegenteil machen, von dem was gemeint war.

 
 
05
Juni
Pfiff
Bester Ausdruck unbändiger guter Laune ist ja wohl öffentliches Pfeifen. Vielleicht nicht im Supermarkt, da könnte es nerven, aber auf dem Fahrrad: Mehr davon, mein Volk guter Laune, das du seit der WM 2006 ja bist. Bin ich der einzige, dem gelegentlich ein Liedlein auf den gespitzen Lippen liegt? Halten mich die coolen und normalen für irre? Zum Glück war mir das schon immer egal, oder ich wollte zumindest gelegentlich, dass es so sei. Ein Pfeifenheini kann's immerhin zum Flötotto bringen, wie Coccinella schon 2012 bemerkte.

 
 
03
Juni
Rock
Dass IT-Manager, also Technik-Verwalter, also eigentlich die unsexiesten Menschen überhaupt, es in Berlin schaffen können, sich ein Rockstar-Image zu geben, besonders wenn sie, wie ich, von der Materie eigentlich keine Ahnung haben, ist so.

 
 
03
Juni
Poe
Die Poesie der alltäglichen Probleme und ihrer Lösungen, wenn sie ausgesprochen werden - weil wir uns ertappt fühlen und unsere Gemeinsamkeiten erkennen.

 
 
01
Juni
Unternehmergeist
Irgendwo las ich von einer amerikanischen Gründerin diesen Satz "I am an entrepreneur because I crave freedom, independence, and creativity!"
Unternehmer müssen bekanntlich gut darin sein, Illusionen zu erzeugen. Auch sich selbst gegenüber. Für Gründer die ich näher kenne, gilt nach meinem Dafürhalten (oder imho) eher das Gegenteil: Sie sind nicht frei, abhängig von Investoren und kreativ meistens auch eher nicht.

 
 
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Last update: 29. Apr, 08:57
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